Lohnabrechnung läuft nicht nebenher. Die macht Lohnklar, dasselbe Team. Lohnabrechnung? Macht Lohnklar. Zur Lohnabrechnung
Gespräch anfragen
Employer Branding KMU

Employer Branding für KMU:
Gute Leute finden, ohne großes Budget.

Du hast kein Geld für eine Imagekampagne und niemanden, der sich nur um die Arbeitgebermarke kümmert? Die Maßnahmen mit der größten Wirkung kosten vor allem Zeit. Eine bessere Stellenanzeige schreibst du in zwei Stunden.

Was das bedeutet

Was Employer Branding in einem KMU bedeutet

Es geht um eine Frage: Warum sollte jemand bei dir arbeiten und nicht beim Wettbewerber zwei Straßen weiter?

Klare Positionierung als Arbeitgeber

Wer seid ihr als Arbeitgeber? Bewerber glauben eher, was deine Mitarbeitenden ihren Freunden erzählen, als was auf deiner Website steht. Kleine Firmen haben Vorteile, die ein Konzern nicht bieten kann: kurze Entscheidungswege und früh Verantwortung. Beides gehört in die Stellenanzeige.

Sichtbarkeit auf LinkedIn & Jobportalen

Eine Stellenanzeige, die nach nichts klingt, klickt niemand an, und ein leeres LinkedIn-Profil findet niemand. Mit ein paar kleinen Schritten hebst du dich von den Anzeigen ab, die daneben stehen.

Benefits, die im Alltag gelten

Obstkorb und Tischkicker stehen inzwischen in fast jeder Anzeige. Bewerber achten auf flexible Arbeitszeiten, die das Team auch nutzt, und auf Gehaltsbänder, die sie vorher sehen können. Entwicklungsgespräche öfter als einmal im Jahr kommen dazu.

Maßnahmen

5 Maßnahmen für unter 5.000 €/Jahr

Alle fünf kommen ohne Agentur aus, und die meisten kosten dich vor allem Arbeitszeit.

1
Schnellste Wirkung

Stellenanzeigen menschlich schreiben

Viele Stellenanzeigen lesen sich wie Gesetzestexte. Bei „wir erwarten Eigeninitiative und Teamfähigkeit“ denkt kein Bewerber: Da will ich hin. Schreib stattdessen, wer bei euch gut zurechtkommt, was die Rolle im Alltag erledigt und was jemand nach sechs Monaten erreicht haben sollte. Das kostet dich zwei Stunden, und an der Zahl der Bewerbungen siehst du, ob es gewirkt hat.

2
Dauerhafter Effekt

LinkedIn-Unternehmensprofil aktivieren

Viele KMU haben ihr Profil angelegt und seitdem nicht mehr angefasst. Drei bis vier Beiträge im Monat aus dem Arbeitsalltag halten dich sichtbar. Zeig, woran ihr gerade arbeitet und wer im Team was macht. Das lesen Bewerber lieber als Branchen-Insights.

3
Günstigster Hebel

Onboarding dokumentieren und standardisieren

Wer am ersten Tag keinen Platz und keinen Laptop hat und drei Tage auf die Zugänge wartet, erzählt das weiter. Eine Onboarding-Checkliste schreibst du in einer halben Stunde. Sie schützt das Geld, das du ins Recruiting gesteckt hast, im ersten Monat.

4
Langfristige Bindung

Gehaltstransparenz einführen

Wenn im Team niemand über Gehälter spricht, entstehen Gerüchte, und wer sich unterbezahlt fühlt, schaut sich um. Gehaltsbänder und ein Leveling-System kosten kein Geld, du musst sie nur offenlegen. Unternehmen, die das einführen, berichten von weniger Druck in Gehaltsverhandlungen und weniger Wechselgedanken. Mit dem Entgelttransparenzgesetz 2026 wird das ohnehin zum Pflichtthema.

5
Sichtbar nach außen

Bewertungsmanagement bei Kununu / Google Jobs

Bewerber schauen nach, bevor sie sich melden. Ein Kununu-Profil mit zwei Bewertungen aus 2018 wirkt schlechter als gar keins. Antworte auf Bewertungen und bitte deine Mitarbeitenden ab und zu um ein ehrliches Urteil. Das kostet kein Geld, nur etwas Überwindung.

Was HRklar dabei übernimmt

Bewerber erleben deine Arbeitgebermarke vor allem im Vorstellungsgespräch und in der Probezeit. Beides ist HR-Arbeit, und dort setzen wir an.

Stellenbeschreibungen überarbeiten

Wir schreiben die Anzeige mit dir für genau diese Stelle, ohne Vorlage aus dem Netz.

Gesprächsführung im Vorstellungsgespräch

Wir legen mit dir fest, wer welches Gespräch führt und welche Fragen hineingehören.

Onboarding-Prozess aufsetzen

Zugänge und ein Plan für die erste Woche, damit der erste Arbeitstag hält, was das Vorstellungsgespräch versprochen hat.

Gehaltsstruktur und Leveling

Gehaltsbänder, die dein Team kennt und nachvollziehen kann. Mit dem Entgelttransparenzgesetz 2026 sowieso bald Pflicht.

Häufige Fragen

Was KMU fragen

Eine Antwort auf die Frage, warum jemand bei dir arbeiten sollte und nicht woanders, braucht jedes Unternehmen. Ein Markenkern-Dokument ist dafür nicht nötig. Schreibst du die Antwort nicht auf, geben deine Stellenanzeigen und Vorstellungsgespräche sie trotzdem, und deine Mitarbeitenden erzählen ihre eigene Version.

Die wichtigsten Maßnahmen kosten vor allem Arbeitszeit. Bessere Stellenanzeigen und ein geordnetes Onboarding schafft dein Team selbst, mit etwas Begleitung von außen. Mit 5.000 Euro im Jahr erreichst du so mehr als eine große Firma mit einem Imagevideo für 50.000 Euro.

Spätestens, wenn du die erste Stelle nicht besetzt bekommst, besser vorher. Fängst du erst an, wenn der Fachkräftemangel dich trifft, läufst du ihm hinterher. Die Grundlagen setzt du in zwei bis drei Wochen um: eine bessere Stellenanzeige, ein gepflegtes LinkedIn-Profil und ein geordnetes Onboarding.

Wie positioniert ihr euch als Arbeitgeber?

In 30 Minuten schauen wir uns an, was du schon hast und welche Maßnahme bei dir am meisten bringt. Das Gespräch ist kostenlos.

Sag uns kurz, worum es geht

Sag uns in zwei Sätzen, worum es geht, einen Termin brauchst du dafür nicht. An Werktagen bekommst du innerhalb von 24 Stunden eine Antwort per E-Mail, ob und wie wir bei eurem HR-Thema helfen können.

Wir verwenden deine Angaben nur für die Antwort auf diese Anfrage. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.