Mitarbeiterhandbuch erstellen: 9-Bausteine-Struktur + Vorlage
Was rein muss, was raus kann, was juristisch riskant ist. 9 Bausteine, typische Stolperfallen und die Pflege im Jahresrhythmus.
Artikel lesen →Wann lohnt sich die erste HR-Stelle? Was macht man zuerst, was kann warten? Und woran merkt man, ob es wirkt? Antworten für Firmen, die keine Personalabteilung haben und vielleicht auch keine brauchen.
Die Reihenfolge, die sich in Mandaten bewährt hat: erst die Pflichten (Verträge, Nachweise, Fristen), dann die Wiederholung (Onboarding, Offboarding, Gespräche), zuletzt die Messung. Wer mit Kennzahlen anfängt, misst Abläufe, die es noch nicht gibt.
Eine eigene HR-Stelle wird meist ab 30 bis 50 Beschäftigten in Teilzeit wirtschaftlich, in Vollzeit ab etwa 80. Das ist ein Erfahrungswert aus unseren Mandaten. Bei hoher Fluktuation oder starkem Wachstum liegt die Schwelle früher.
HR-Strategie heißt hier: Welche Personalarbeit braucht eine Firma mit 25 Leuten, welche eine mit 80, und in welcher Reihenfolge baust du das auf, ohne dich zu verzetteln?
Die Artikel decken den Lebenszyklus ab, vom ersten Arbeitstag bis zum letzten. Sie sind für Betriebe geschrieben, in denen HR jemand nebenbei macht, meistens die Geschäftsführung. Deshalb steht überall dabei, was etwas kostet und wie lange es dauert.
Für die arbeitsrechtliche Seite gibt es eine eigene Kategorie: Arbeitsrecht. Die Lohnabrechnung macht unsere Schwestermarke Lohnklar.
Was rein muss, was raus kann, was juristisch riskant ist. 9 Bausteine, typische Stolperfallen und die Pflege im Jahresrhythmus.
Artikel lesen →In der Reihenfolge, in der wir sie in Mandaten angehen: erst die Struktur, dann der Ein- und Austritt, zuletzt die Messung.
Womit man anfängt, was warten kann, und ab wann sich eine eigene Stelle rechnet.
Die ersten neunzig Tage, auf Distanz und vor Ort, samt Handbuch und Vorlagen.
Wie das Wissen im Haus bleibt, wenn jemand kündigt, und wie Elternzeit planbar wird.
Drei Kennzahlen, die tragen, und die Maßnahmen, die daran etwas ändern.
Fast alle Anfragen in diesem Feld kommen an einem dieser vier Punkte:
Standortbestimmung, 30 Minuten
Du beschreibst, wo ihr steht. Wir sagen dir, was wir an eurer Stelle zuerst machen würden und was noch ein Jahr warten kann.
Termin mit Tino2 Beiträge, die sich keinem der Themen oben eindeutig zuordnen lassen. Neueste zuerst.
Arbeitszeugnisse müssen wohlwollend formuliert sein, trotzdem hat sich ein Codierungssystem entwickelt. Die wichtigsten Formulierungen und ihre wahre Bedeutung.
Kleine Unternehmen können große nicht überbieten, aber persönlicher sein. Welche Maßnahmen wirken und welche sich für ein KMU nicht lohnen.
Die Antworten, die wir im Erstgespräch am häufigsten geben.
Als Erfahrungswert aus unseren Mandaten: ab 30 bis 50 Beschäftigten eine Teilzeitstelle, ab etwa 80 eine volle. Bei hoher Fluktuation, vielen Einstellungen oder mehreren Standorten liegt die Schwelle früher. Bis dahin trägt eine externe Lösung, danach lohnt sich der Wechsel meistens.
Beratung ab 75 Euro je Stunde, netto. Das ist die einzige Zahl, die wir vorab nennen: was ein Modul oder ein Mandat kostet, hängt am Umfang, deshalb kommt der Festpreis nach dem Erstgespräch und steht dann vor dem Start fest. Interim HR wird nach Tagen abgerechnet, die Mindestabnahme beträgt einen Tag pro Woche. Mehr dazu auf der Seite Preise.
Mit den Pflichten, weil die eine Frist haben: Arbeitsverträge auf Stand des Nachweisgesetzes, Arbeitszeiterfassung, Personalakte. Danach kommt alles, was sich wiederholt, also Onboarding, Offboarding und ein festes Gesprächsformat. Kennzahlen zum Schluss. Wer damit beginnt, misst Abläufe, die es noch nicht gibt.
Drei reichen in den meisten Fällen: Fluktuation, Time-to-Hire und ein Stimmungswert wie der eNPS. Eine Scorecard mit zwanzig Metriken kostet mehr Pflege, als sie an Erkenntnis bringt, und in einer Firma mit 60 Leuten schwanken die meisten Werte ohnehin so stark, dass sie nichts aussagen.
Vor Weichenstellungen: bevor die erste HR-Stelle ausgeschrieben wird, vor einer Wachstumsphase, nach einer Übernahme oder bevor eine Software eingeführt wird. Ein Audit deckt vor allem zwei Dinge auf, Doppelarbeit und Lücken, und beides sieht man von innen selten.
Das hängt weniger an der Größe als an der Schwankung. Wer jedes Jahr um 30 Prozent wächst, will nicht jedes Jahr eine Stelle neu zuschneiden, da trägt eine externe Lösung länger. Bei stabilem Wachstum und mehr als 50 Beschäftigten wird die eigene Stelle wirtschaftlich, und dann ist sie auch die bessere Lösung.
In einer halben Stunde sortieren wir mit euch, was zuerst dran ist. Ihr bekommt eine Einschätzung und müsst nichts unterschreiben.
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